Schachabteilung

Spielort: Bürgerhaus Grone  1. Stock 
Martin-Luther-Str. 10,  Zugang: Hofeinfahrt Greitweg,
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Aktuelles 

  • ESV - Vereinsturnier  Beginn: 22. Februar 2018
    Gäste willkommen!
    Ausschreibung
     
  • Mannschaftsspiele: 7. Runde  am 25. Februar
    Ergebnisdienst nsv-bezirk 3
    Spielpläne

    Die 1. Mannschaft hat ihr 7. Spiel zeitlich vorgezogen und bereits am 11. Februar gegen Rinteln gespielt und mit 4,5 : 3,5 gewonnen.
    Bericht von Ingram Braun
    Ohne die beiden Spitzenbretter musste die erste Mannschaft die weite Fahrt nach Rinteln antreten. Uns würde ein 4:4 reichen, um den Abstiegskampf in der Landesliga Süd zu umgehen. Angesichts des schweren Restprogramms sollte der Punkt heute aber auch unbedingt geholt werden. Vor Ort erwartete uns dann eine böse Überraschung: Rinteln, das zuvor mit großen Aufstellungsproblemen zu kämpfen hatte, trat unerwartet mit der stärksten Mannschaft an, und wir waren klarer Außenseiter. Jedoch, es ließ sich schließlich doch ganz gut an.
    Arnold hatte solide eröffnet und nachdem sein Gegner die einzige Vorteilschance verstreichen ließ, wurde die Partie nach vielen Abtäuschen remis.
    Ingram gewann ziemlich plötzlich, nachdem er das bis dahin eher ruhige Spiel verschärft hatte und dabei den besseren Durchblick behielt, was mit einer Mehrfigur belohnt wurde.
    Hartwigs Partie verlief spiegelbildlich zu Arnolds. Nach solider Eröffnung ließ der Gegner eine Chance zum Vorteil ungenutzt, und dann einigte man sich auf Remis.
    Alexander bekam es am Spitzenbrett mit einem leibhaftigen IM zu tun. Es gelang ihm, einigen Druck am Damenflügel zu entwickeln und schließlich in ein Endspiel mit ungleichfarbigen Läufern abzuwickeln, das dann sofort Remis gegeben wurde.
    In Max' Partie spielten sich seltsame Dinge ab. Zunächst war er gut aus der Eröffnung gekommen und konnte dem Gegenspieler die Lust auf die Rochaden nehmen. Dann verhaspelte er sich aber, als er mit dem falschen Bauern die Stellung öffnen wollte und der Gegner plötzlich Angriff bekam. Als Max das Matt mit ein paar Racheschachs verzögerte, geschah das Wunder: Der Gegner übersah einen Damenverlust und wir waren gänzlich unvermutet zu einem weitern Sieg gekommen.
    Damit trennte uns nur noch ein Remis vom Klassenerhalt.
    Arthur hatte in der Eröffnung einen Bauern eingestellt und stand lange Zeit schlecht. Der Gegner fand aber die Ausheber nicht, und letztlich hatte Arthur ein technisch gewonnenes Endspiel mit zwei Läufern und Mehrbauern gegen Turm auf dem Brett. Er sicherte uns dann mit einem Remisangebot den Ligaverbleib.
    Martin stand lange Zeit gut, trotz Tausches zweier Türme gegen die Dame. Irgendwo verlor er allerdings den Faden und fand sich in einem unentrinnbaren Mattnetz wieder.
    Peter opferte die Qualität für einen Bauern und konnte in einem langwierigen Endspiel genügend Kompensation nachweisen, so dass wir am Ende mit einem kaum erwarteten 4½:3½-Sieg vom Platz gingen.
  • Was sonst bisher geschah
    siehe unter
    Chronik


     
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    chessbase


     

 
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